Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat Deutschland fest im Griff und massive Auswirkungen auf Ihren Alltag: Dennoch geht Ihr Leben weiter und Sie haben unter Umständen dennoch oder gerade deshalb Fragen zu Trennung und Scheidung, bezüglich einer Erbsache oder wegen der Erstellung eines Testaments, einer Vorsorgevollmacht oder einer Patientenverfügung.

 

Besprechungen 

Unsere Kanzlei ist nach wie vor geöffnet und in der Regel zu den gewohnten Öffnungszeiten telefonisch erreichbar. Sollten Sie uns nicht erreichen, können Sie uns gerne eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, wir rufen Sie dann zurück. Wir bitten darum, von unangekündigten Besuchen in der Kanzlei Abstand zu nehmen.

Persönliche Besprechungstermine bei uns in der Kanzlei sind inzwischen wieder möglich.

Dennoch möchten wir Sie, auch im eigenen Interesse, bitten zu überprüfen, ob Ihr Anliegen eventuell auch telefonisch oder auf andere Weise bearbeitet werden kann.

Wir bieten sowohl für bestehende als auch für neue Mandanten nach wie vor Telefontermine und Video-Beratungen an. Egal, ob unsere Anwältinnen aus der Kanzlei oder von zuhause aus dem Home-Office arbeiten: Sie können einen Termin mit dem Sekretariat ausmachen, und wir rufen Sie dann zur vereinbarten Zeit an!


Erstberatungen

Auch Erstberatungen für neue Mandanten können telefonisch oder per Video stattfinden:

Sie rufen uns an und vereinbaren einen Termin mit dem Sekretariat. Dort werden bereits die wichtigsten Daten wie Name, Telefonnummer und Beratungsthema erfasst. Nach der Vereinbarung eines Termins senden Sie uns einfach die für die Beratung eventuell relevanten Unterlagen vorab per Mail oder per Post zu. Die Beratung findet dann telefonisch oder per Video-Chat statt. Welche Unterlagen benötigt werden, teilen wir Ihnen gerne im Vorfeld mit.

Insbesondere für die Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung können auch kurzfristig Beratungstermine angeboten werden.

 

Corona-Pandemie und Gerichte

Die Corona-Krise betrifft auch die Justiz. Viele Gerichte sind unterbesetzt, und Gerichtstermine werden verschoben. Es kann daher zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Verfahren kommen.  In dringenden Fällen besteht aber natürlich nach wie vor die Möglichkeit für effektiven Rechtsschutz und gerichtliche Anordnungen, z.B. bei Gewaltschutzanordnungen, Haftsachen etc.

Sollten Sie bei uns Mandant sein und wurde Ihr Gerichtstermin verschoben, ohne dass ein Ersatztermin festgesetzt wurde, liegt das daran, dass auch die Gerichte nicht wissen, wie lange die aktuelle Ausnahme-Situation anhalten wird. Wir werden Sie natürlich informieren, sobald ein neuer Termin feststeht.

 

Bitte beachten Sie, dass auch trotz der aktuellen Situation Fristen laufen können und nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden kann, dass eine Verlängerung vom Gericht gewährt wird.